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Die Naturgeschichte des Wirtschaftslebens
Herausgegeben von Alexandra Suess
Mit Beiträgen von Robert May, John Maynard-Smith, Vrans de Waal, Manfred Milinski, Birgit Dalheimer

Reihe Passagen Gesellschaft

Wie konnte der Mensch, ein dem Savannenleben angepasster Jäger und Sammler, die Kommunikations- und Produktionssysteme der Internetgesellschaft schaffen? Die Molekularbiologin Birgit Dalheimer stellte diese Frage hochrangigen Wissenschaftlern aus den Bereichen theoretische Biologie, Verhaltensforschung, experimentelle Ökonomie und Kognitionsforschung.
Im Vergleich zu Ameisen und Bienen sind die Reproduktionschancen beim Menschen viel weiter gestreut und der Verwandschaftsgrad ist geringer. Menschliche Gesellschaften beruhen auf ökonomischen und weniger auf genetischen Beziehungen. Zu seinen wirtschaftlich notwendigen Anlagen zählen der universelle Sprachinstinkt und kognitive Fähigkeiten. Aber auch der homo oeconomicus ist eine Fiktion, da der homo sapiens in seinem sozialen und wirtschaftlichen Verhalten durch sein Gefühlsleben bestimmt ist.
Gespräche mit Sir Robert May, John Maynard-Smith, Manfred Milinski, Vrans de Waal.

Schlagworte zu diesem Titel
Wirtschaft | Verhaltenforschung | Biologie | Verhaltensforschung

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Erscheint 10/2007, Aufl. 1
ISBN 9783851654639
128 x 208 mm
Preis 29,80 EUR
Status: nicht verfügbar

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