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Elisabeth List
Grenzen der Verfügbarkeit
Die Technik, das Subjekt und das Lebendige
Anders als die Technik bisher, die die Aneignung der äußeren Natur und ihrer Ressourcen vorantrieb, richten sich die Technologien des 21. Jahrhunderts, Bio- und Teletechnologien, auf den Menschen selbst. Sie sind dabei, einen Prozess der Selbsttransformation der Spezies „Homo Sapiens“ einzuleiten, dem die Denkvoraussetzungen der klassischen Naturwissenschaften, das heißt der Physik, die Richtung weisen – eine Richtung über das Subjekt hinweg und hinaus, dessen vitale Lebensgrundlagen im Kreatürlich-Lebendigen im Raum der Wissenschaften keinen Ort und keinen Namen mehr haben. An seine Stelle tritt das Artefakt, die Maschine. Bedeutet eine solche Technik die Vollendung oder das Ende des Menschen? Wer wird diese Frage stellen und beantworten, wenn es lebendige Subjekte nicht mehr gibt? Oder kommt es anders, weil die Eingriffe in das materielle Substrat des Lebendigen möglicherweise ihr Ziel verfehlen?
Elisabeth List, geboren 1946, ist Univ. Prof. am Institut für Philosophie der Universität Graz. Ihre Wissenschaftsschwerpunkte sind Wissenschafts- und Gesellschaftstheorie sowie feministische Theorie und Wissenschaftskritik.

Schlagworte zu diesem Titel
Biotechnologie | Leben

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Erschienen 2001, Aufl. 1
ISBN 9783851654677
155 x 235 mm
240 Seiten
Preis 27,80 EUR
Status: verfügbar

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