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Bild - Erzählung - Öffentlichkeit
Die Galerie Schöttle
Herausgegeben von Heinz Schütz
Mit Beiträgen von Marius Babias, Ulrich Bischoff, Catherine David

Reihe Passagen Kunst

Anfang der siebziger Jahre gehörte Rüdiger Schöttle in Europa zu den wenigen Galeristen, die sich der minimalistischen und konzeptualistischen Herausforderung stellen. Als Galerist, Kurator und impulsgebender Essayist erarbeitet Schöttle ein Programm, das sich der Aktualität kritisch stellt. Der vorliegende Band behandelt die Geschichte der Galerie und in ihrem Programm angelegte Fragen zum Thema Bild, Erzählung und Öffentlichkeit.
Minimalismus und Konzeptualismus stehen in den sechziger und siebziger Jahren u.a. für die kritische Reflexion des Kunst- und Bildbegriffs. Im Rekurs auf u. a. sprachphilosophische Theoreme werden Expression und Mimesis negiert, gleichzeitig wird der Versuch unternommen, das Verhältnis von Kunst und Öffentlichkeit neu zu definieren. Nicht zuletzt durch die zunehmende Bedeutung, die die Fotografie im Feld der Kunst gewinnt, stellt sich in den achtziger Jahren die Frage nach dem Bild und der Möglichkeit von Narrationen auf neue Weise. Spätestens seit den neunziger Jahren gehen konzeptualistische, narrative und bildnerische Strategien Hand in Hand.

Schlagworte zu diesem Titel
Kunst | Kunstproduktion | Minimalismus | Konzeptualismus | Narration | Galerie Schöttle | Schöttle, Rüdiger | Bildende Kunst

 

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Erschienen 2001, Aufl. 1
ISBN 9783851655049
128 x 208 mm
168 Seiten
Preis 21,60 EUR
Status: verfügbar

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