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William Julius Wilson
Soziale Ungleichheit in den USA
Plädoyer für eine multiethnische Bündnispolitik
Wilsons zugleich analytische und politisch-praktische Vorlesung bietet eine Diagnose der heutigen USA und eine Therapie zur Behandlung ihres drängendsten Problems – der zunehmenden Ungleichheit und, in der Folge, des Herausfallen immer größerer Teile der Bevölkerung aus der Gesellschaft.
Wilson fordert nicht weniger als eine neue Bewegung für soziale Gerechtigkeit, deren politische Strategie auf ein breites, ethnische Differenzen übergreifendes politisches Bündnis aller fortschrittlichen Kräfte zielt und so das Erbe des tief verwurzelten amerikanischen Rassismus überwindet.
W. J. Wilson zählt zu den angesehensten und politisch einflussreichsten Sozialwissenschaftlern in den USA. Seine Forschungen zu den sozialen Problemen der amerikanischen Gesellschaft haben wesentlich zur Entwicklung und Diskussion alternativer Modelle von Sozialpolitik und demokratischer Interessenvertretung beigetragen.
William Julius Wilson ist Malcolm Wiener Professor of Social Policy an der John F. Kennedy School of Government, Harvard University.

Schlagworte zu diesem Titel
Armut | Rassismus | USA | Sozialpolitik | Demokratie | Gerechtigkeit | Ethnische Konflikte | Sozialwissenschaft | Politikwissenschaft | USA /Gesellschaft, Sozialwissenschaften | Soziale Ungleichheit

 

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Erschienen 2001, Aufl. 1
ISBN 9783851655087
122 x 208 mm
96 Seiten
Preis 14,40 EUR
Status: verfügbar

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