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Nützliche Nutzlosigkeit
Bildung als Risikokapital
Herausgegeben von Helga Kappus
Mit Beiträgen von Georg Bollenbeck, Jürgen Mittelstrass, Siegfried J Schmidt, Helga Kappus, Wolfgang Greisenegger, Jörg Hoyer

Reihe Passagen Gesellschaft

Wissen zu produzieren war zunächst per se Aufklärung, eben einer an Aufklärung interessierten kritischen Vernunft, und der Humanisierungsauftrag der Wissenschaften, von Welt und Selbst, war darin als Nutzen kalkuliert. Darauf bezogen haben Wissenschaft und Forschung ihre inneren Rahmenbedingungen entwickelt. Die Universitäten stehen damit an profiliertester Stelle im Zusammenhang von Wissensproduktion und Bildung. Diesen Ort verdanken sie einer Theorieabhängigkeit von Wissen und einer Kultur der Selbstdefinition, in der die Begründungshorizonte von Wissen in normative Diskurse eingelassen waren.
Doch solche „nützliche Nutzlosigkeit“ bringt Bildungseinrichtungen immer stärker unter Druck, ebenso wie die Folgen einer globalen Medialisierung. Gibt es noch eine Idee der Universität? Wie wird mit den strukturellen Veränderungen in der Verständigung auf Bildung, der Kommerzialisierung von Wissensbildungsprozessen und Komplexitätsdifferenzen von Bildung und gesellschaftlicher Entwicklung umgegangen?

Schlagworte zu diesem Titel
Universität | Hochschulautonomie | Wissenschaftstheorie | Bildung | Kulturwissenschaft

Weitere Titel von Jürgen Mittelstrass

 

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Erschienen 2001, Aufl. 1
ISBN 9783851655162
208 x 128 mm
160 Seiten
Preis 21,60 EUR
Status: verfügbar

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