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Karen Gloy
Denkanstöße zu einer Philosophie der Zukunft
Gegen die Philosophie alteuropäischen Typs wird immer wieder der Vorwurf des Logozentrismus erhoben, der das Andere des Logos, Sinnlichkeit, Phantasie, Emotionalität, Leiblichkeit ausschließt und als Logiksystem selbst einseitig ist. Ausgehend von diesem Vorwurf verfolgt das Buch die zentralen Entwicklungslinien der Philosophiegeschichte und den Wandel der metaphysischen, erkenntnistheoretischen, ethischen und ästhetischen Systeme mit Bezug zu Wittgenstein, Goodman, Saussure, Schelling, Hegel, Adorno und Derrida.
Gloy entwirft auf der Basis der Annahme einer Systempluralität ein neues, umfassenderes Konzept der Philosophie – das analogische Denken. Sie stellt die provokante These auf, dass Philosophie in der schöpferischen Potenz und Kreativität der Kunst fundiert und als logisch disziplinierte Form des Argumentierens eine Form der Kunst sei.
Karen Gloy, geboren 1941, ist ordentliche Professorin für Philosophie und Geistesgeschichte an der Universität Luzern. Gastprofessuren unter anderem in China, Taiwan, Kolumbien und Griechenland. Zahlreiche Publikationen auf den Gebieten der Systemtheorie, Geschichte der Naturphilosophie, Rationalitätstheorie und Vernunftkritik.

Schlagworte zu diesem Titel
Philosophie | Wittgenstein, Ludwig | Saussure, Ferdinand de | Derrida, Jacques | Philosophiegeschichte | Metaphysik | Erkenntnistheorie | Ethik | Ästhetik | Systempluralität | Logik | Platon

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Erschienen 2002, Aufl. 1
ISBN 9783851655186
155 x 235 mm
312 Seiten
Preis 36,00 EUR
Status: verfügbar

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