SCHNELLSUCHE | LOGIN |
DE|EN|FR
Bücher
Startseite
Der Verlag
Autoren
Reihen
Jubiläumsaktion
Derrida
Heidegger
Bücher
Zeitschriften
Non-print
Shop
Vertrieb
Presse
Newsletter
Kontakt
Angebote
Suche
Sitemap
 
 
PassagenFriends
Neuerscheinungen | in Vorbereitung | Titel A - Z | English titles | Kataloge | ISBN Index | Rezensionen
Udo Tietz
Ontologie und Dialektik
Heidegger und Adorno über das Sein, das Nichtidentische, die Synthesis und die Kopula
Die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede der phänomenologischen und der dialektischen Urteilstheorie von Heidegger und Adorno wurden bislang keiner Untersuchung unterzogen. Dies ist insofern verwunderlich, als die urteilstheoretischen Überlegungen von Heidegger und Adorno ihren Ausgang bei Husserl nehmen, der eine gegenstandstheoretische Urteilstheorie vertrat. Was immer Heidegger und Adorno noch verbindet: Seinsphilosophie und negative Dialektik sind über eine Urteilstheorie verbunden, die beide nicht nur auf eine ähnlich Strategie festlegen, so es darum geht, dass abschneidende und zurüstende des Denkens zu kritisieren, sondern auch bei der Formulierung einer Alternative zu ihm – ein Gesichtspunkt, der eine neue Sicht auf beide Denker wirft.
Udo Tietz, geboren 1953, ist Privatdozent an der Humboldt-Universität zu Berlin. Arbeitsgebiete: Hermeneutik, Sprachphilosophie, Rationalitätstheorie, Kulturphilosophie und Ästhetik, Methodologie der Geistes- und Sozialwissenschaften; Mitherausgeber der Zeitschrift INITIAL.

Schlagworte zu diesem Titel
Heidegger, Martin | Adorno, Theodor W. | Urteilstheorie

 

| Typo3 Link |
 

Erschienen 2002, Aufl. 1
ISBN 9783851655421
128 x 208 mm
160 Seiten
Preis 18,50 EUR
Status: verfügbar

 in den Warenkorb

Günstiger kaufen?