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Samuel Weber
Freud-Legende
Vier Studien zum psychoanalytischen Denken
Übersetzt von Michael Scholl, Georg Ch Tholen, Theo Wassner

Reihe Passagen Philosophie

Freuds Theorie behauptet, dass das Bewusstsein nicht „Herr im eigenen Hause“ sei. Diese Behauptung, sagt nun Samuel Weber, muss auch für Freuds Theorie selbst nachhaltige Konsequenzen haben. Webers Freud-Legende versucht deshalb, die Schriften Freuds mithilfe jener Deutungsmethoden zu lesen, die Freud selbst im Umgang mit Träumen, Witzen, Fehlleistungen und Symptomen erarbeitet hat.
Weber zeigt, dass die freudschen Begriffe durch eine Auseinandersetzung mit dem Unbewussten zustande kommen, die prinzipiell unabgeschlossen und unausgeglichen bleibt. Dabei entsteht eine neue Art von Wissen, die sich eher an der paradoxen Bewegung des Witzes orientiert als an der Logik der Identität.
Freud mit Freud gelesen, das ergibt eine spannende Lektüre und wird zu einer Entdeckungsreise in die Entstehungsgeschichte einer der einflussreichsten Theorien dieses Jahrhunderts.
Samuel Weber, 1940 in New York geboren, lehrt vergleichende Literaturwissenschaft in Amerika, Deutschland und Frankreich. Er ist Berater für Dramaturgie an der Frankfurter Oper und am Stuttgarter Schauspielhaus.

Schlagworte zu diesem Titel
Freud, Sigmund | Psychoanalyse | Philosophie | Traum | Witz | Logik

Weitere Titel von Samuel Weber, Michael Scholl

 

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Erschienen 2002, Aufl. 2
ISBN 9783851655476
155 x 235 mm
224 Seiten
Preis 24,70 EUR
Status: verfügbar

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