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Franzobel
Mozarts Vision
Stück, Materialien, Collagen
Mozart ist vielleicht der österreichische Mythos, ein immer noch alles durchdringendes Kunst-Gespenst. Ein unverstandenes Genie, für den die Schönheit seiner eigenen Kompositionen nur mit derber Fäkalsprache zu begegnen ist. Der Band enthält neben dem im November 2003 im Wiener Volkstheater uraufgeführten Theaterstück „Mozarts Vision“ jede Menge Materialien wie zum Beispiel die Erzählung „Linz“, in der ein genetisch wiedererweckter Mozart vor dem Salzburger Musikverein flüchtet, aber nur bis Linz kommt, sich dort als Frauenmörder entpuppt. Das Ganze wird ergänzt mit „Wolferln“ genannten Collagen Franzobels. Insgesamt ergibt sich ein Bild der österreichischen Seele, die Schönheit nur in der Musik erträgt, eine Prophylaxe vor der Mozart-Seuche.
Franzobel, geboren 1967 in Vöcklabruck, lebt als freischaffender Fahrradfahrer in Wien und betätigt sich gelegentlich auch als Autor von Romanen, Erzählungen, Gedichten, Theaterstücken und Essays.

Schlagworte zu diesem Titel
Österreich | Theater | Wiener Volkstheater | Mozart-Seuche

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Erschienen 2003, Aufl. 1
ISBN 9783851656114
208 x 128 mm
144 Seiten
Preis 20,50 EUR
Status: verfügbar

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