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Johanna Krafft-Krivanec
Todesbilder und Sterbensbewältigung
Ein kulturanthropologischer Versuch
Vorwort von Andre Gingrich

Reihe Passagen Philosophie

Wir wissen, dass wir sterblich sind, dennoch versuchen wir, so zu leben, als ob es den Tod nicht gäbe; im abendländischen Denken wird der Tod als unbewältigbare Krise des Individuums oder als Skandal definiert. Eine Auseinandersetzung mit Tod und Sterben erfolgt nur dann, wenn grauenhafte oder spektakuläre Ereignisse ihre suggestive Wirkung entfalten und uns an unsere Sterblichkeit erinnern.
Kulturanthropologisch erscheint die Frage interessant, ob Todesvorstellungen kulturell geprägt sind und, wenn ja, wie diese Prägung in der intellektuellen Produktion unserer abendländischen Kultur erkennbar ist und ob die geistigen Produkte anderer Kulturen – wie etwa Mythen – etwas leisten können, das unsere Kultur nicht vermag.
Johanna Krafft-Krivanec ist 1938 in Wien geboren, hat das Doktoratstudium in Kulturanthropologie abgeschlossen und ist als Übersetzerin und Konferenzdolmetscherin tätig.

Schlagworte zu diesem Titel
Tod | Sterben | Kultur | Anthropologie | Mythen

Weitere Titel von Johanna Krafft-Krivanec, Andre Gingrich

 

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Erschienen 2003, Aufl. 1
ISBN 9783851656169
235 x 155 mm
248 Seiten
Preis 28,80 EUR
Status: verfügbar

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