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Slavoj Žižek
Ein Plädoyer für die Intoleranz
Edité par Peter Engelmann

Série Passagen forum

Die Medien bombardieren uns mit der Idee, dass die größte Gefahr heutzutage der intolerante (ethnische, religiöse, sexistische...) Fundamentalismus ist, der sich nur durch eine konsequente Haltung bekämpfen lässt. Aber: Ist diese Idee so selbstverständlich? Ist die vorherrschende Form multikultureller Toleranz nicht viel weniger unschuldig, als sie zu sein scheint? Immerhin lässt sie die Entpolitisierung der Ökonomie zu. Diesem Multikulturalismus liegt die Überzeugung zugrunde, dass wir in einer post-ideologischen Welt leben, die Gegensätze zwischen Links und Rechts überwunden und die wichtigsten Auseinandersetzungen jene um die Anerkennung der verschiedenen Lebenskonzepte sind. Ein zweites Aber: Könnte man nicht diese Idee als die Ideologie des aktuellen globalen Kapitalismus bezeichnen?
Was nun? Was wir heute brauchen, zeigt Žižek, ist eine starke Dosis Intoleranz – und zwar gerade im Hinblick auf die eigentlich politische Landschaft der Opposition. Vielleicht ist es nötig, die multikulturelle Haltung von Links zu kritisieren und für eine neue Politisierung des Ökonomischen zu plädieren.
Slavoj Žižek, geboren 1949 in Ljubljana, ist Philosoph und Psychoanalytiker.

Mots-clés pour ce titre
Philosophie | Multikulturalismus | Gesellschaftskritik | Politik | Psychoanalyse

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Paru en 2003, tir. 3
ISBN 9783851656237
208 x 122 mm
104 pages
Prix 15,00 EUR
statut: disponible

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