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Hans-Dieter Bahr
Der babylonische Logos
Medien, Zeiten, Utopien
Herausgegeben von Peter Engelmann

Reihe Passagen Philosophie

Babylon – so glaubt man über die Zeiten hinweg – sei schlichtweg das Paradigma der Verwirrungen und Verirrungen, die Grundmetapher der zerrütteten und zerfallenden Ordnungen und Werte. Wie aber, wenn dieser so wohlgeordnete Gegensatz von Ordnung und Chaos, von Aufbau und Zerfall, von Vertrag und Gewalt selbst das unbefragte Problem geblieben ist, das sich endlos durch die Geschichte schreibt? Hätte Philosophie heute dann nicht auf die unbequeme Einsicht zu zielen, dass es nicht um Logik oder Unlogik, sondern um einen Logos der Verwirrungen geht – um einen babylonischen Logos? Was lässt sich darunter verstehen, wenn es um mehr geht als nur um ein Spiel dialektischer Verkehrungen? Inwieweit würden die Medien, die Zeit, die Wunschbilder durch ihn verständlicher?
Hans-Dieter Bahr, geboren 1939 in Berlin, lehrte Philosophie seit 1970 in Berlin, Bremen und Mailand, seit 1984 an der Universität Wien.

Schlagworte zu diesem Titel
Babylon | Sprachverwirrung | Pluralismus | Medienphilosophie | Bloch, Ernst

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Erschienen 2005, Aufl. 1
ISBN 9783851656268
235 x 155 mm
192 Seiten
Preis 28,70 EUR
Status: verfügbar

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