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Stefan Lindl
Die Gestalten des Zeus
Von der Unmöglichkeit gesellschaftlichen Wandels
Die Nation ist tot! Global und individualistisch schreiten wir in die Zukunft. Verpönt sind Dominanzen: Die Deutschen, die Franzosen, die Amerikaner. Es gibt nur differente Individuen. – Diese Sätze entspringen einem Wunschtraum des Individualismus.
Nationen leben munter und machen das Denken und Vorstellen ihrer Individuen zu Gefangenen einer Matrix. Bestehend aus einem Beziehungsgeflecht konkreter Vorstellungen von Wirklichkeit, Repräsentation, Individuum und Gesellschaft ist diese Matrix eine unbewusste, nationale Denkvorlage der Individuen. Sie bestimmt, wie die Wirklichkeit vorzustellen sei und wie in der Wirklichkeit Probleme gelöst werden. Im replizierenden Prozess der Erziehung wird dieser nationale Mutterstamm des Denkens immer neu in die Köpfe der Individuen kopiert. Nur schwer kann sich deswegen die Nation ihrer Banden entledigen, wenn sie einen schnellen und substantiellen gesellschaftspolitischen Wandel benötigte.
Stefan Lindl lebt als freier Autor, Mäeutiker, Kunsttheoretiker bei München.

Schlagworte zu diesem Titel
Individualismus | Gesellschaftspolitik | Gesellschaftswandel | gesellschaftlicher Wandel

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Erschienen 2004, Aufl. 1
ISBN 9783851656381
208 x 128 mm
136 Seiten
Preis 16,40 EUR
Status: verfügbar

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