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Boris Preckwitz
Spoken Word & Poetry Slam
Kleine Schriften zur Interaktionsästhetik
Gegenwärtig wirken in der Literatur Kräfte, die von der Schriftkultur zur Sprechkultur zurückführen, vom Medium Buch zum Medium Mensch. Die Wiederentdeckung der Literatur als einer ursprünglichen Performance-Kunst zeigt sich besonders deutlich in aktuellen Strömungen wie dem „Spoken Word“ oder „Poetry Slam“. In diesen Szenen gehen Produktion, Distribution und Rezeption von Literatur unmittelbar auseinander hervor. Es entstehen partizipative Veranstaltungsformate, in denen Kunst und Leben eine Einheit bilden. Der Band von Boris Preckwitz geht in einer Reihe von Essays den Strukturen dieser neuen Literaturszenen nach und entwickelt mit germanistischen und kulturwissenschaftlichen Methoden einen Verständnisansatz, der sich als Beitrag zu einer generellen Interaktionsästhetik versteht.
Boris Preckwitz studierte Germanistik, Politik und Philosophie in Göttingen, Hamburg und London. Er ist einer der entscheidenden Wegbereiter der deutschsprachigen Spoken-Word-Szene und arbeitet als Pressesprecher.

Schlagworte zu diesem Titel
Literaturtheorie | Poetry Slam | Literatur | Interaktionsästhetik | Performance

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Erschienen 2005, Aufl. 1
ISBN 9783851657128
235 x 155 mm
104 Seiten
Preis 13,30 EUR
Status: verfügbar

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