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Jacques Derrida
Chōra
Herausgegeben von Peter Engelmann
Übersetzt von Hans-Dieter Gondek

Reihe Edition Passagen

Derridas Text aus dem Jahre 1987 ist ein Versuch über Chora, die in Platons Dialog Timaios „als Empfängerin und gleichsam Amme allen Werdens“ beschrieben wird. Man hat bis hin zu Heidegger Chora immer wieder als Vor-Bild des ausgedehnten Raumes und der rein rezeptiven Sinnlichkeit ausgelegt. Doch geht damit die Provokation ihrer Stellung als ein „drittes Geschlecht“ zwischen dem Sinnlichen und dem Intelligiblen verloren. Denn Chora – die alles empfängt, aber von nichts etwas annimmt – gibt allem seinen Ort, ohne sich selbst je auf einen Ort festlegen zu lassen. Beschreibt Chora nicht noch den eigentümlich ortlosen Ort des Sokrates, der alles vernimmt und nichts für sich behält? Ist Chora nicht gar noch „Ort“ einer Erzeugung der Philosophie, der dem Unterschied zwischen Mythos und Logos vorausliegt und selbst nicht mehr philosophisch reflektiert werden kann?
Jacques Derrida (1930-2004) lehrte Philosophie in Paris und den USA.

Schlagworte zu diesem Titel
Dekonstruktion | Postmoderne | Platon | Timaios | Vernant, Jean-Pierre

Weitere Titel von Jacques Derrida, Peter Engelmann, Hans-Dieter Gondek

 

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Erschienen 2005, Aufl. 2
ISBN 9783851657296
208 x 128 mm
96 Seiten
Preis 12,90 EUR
Status: verfügbar

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