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Nora Pester
Die soziale Verfassung Europas
Eine rechts- und diskurstheoretische Betrachtung
Die Herausforderungen der Globalisierung, der demographischen Entwicklung und des Strukturwandels verdeutlichen die gemeinsamen Stärken und Schwächen der vielfältigen Sozialsysteme Europas und die Notwendigkeit einer Modernisierung des Sozialstaates. Im Zuge grundlegender sozial- und arbeitsmarktpolitischer Reformen stellt sich die Frage, ob die Verfassungen der EU-Mitgliedstaaten und die Europäischen Verträge hinsichtlich ihrer sozialen Ausgestaltung nur Deklarationen darstellen. Je weiter die Vertiefung der europäischen Integration voranschreitet, als umso notwendiger erachtet die Autorin europäische Konzepte der Solidarität, Anerkennung und Umverteilung, deren Aushandlung nach anerkannten Verfahren jenseits von Regierungskonferenzen verlangt. Politische und soziale Grundrechte können demnach in Zukunft nur dann unteilbar sein, wenn demokratische Legitimation durch eine „diskursive Legitimation“ auf der Basis institutionalisierter Verfahrensregeln ergänzt wird.
Nora Pester, geboren 1977 in Leipzig, ist Politikwissenschaftlerin und lebt in Wien.

Schlagworte zu diesem Titel
soziale Grundrechte | Verfassung | Sozialsystem | Europa | Europäische Union | Sozialpolitik | Sozialrecht

 

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Erschienen 2006, Aufl. 1
ISBN 9783851657449
235 x 155 mm
272 Seiten
Preis 30,70 EUR
Status: verfügbar

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