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Marie-Anne Berr
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Vernunft, Gefühl und Glaube bei Pascal und Nietzsche
Anthony Minghellas Film "Der englische Patient" zeigt die Unmöglichkeit, den Menschen als vollkommen bestimmen zu können, vor allem im Scheitern einer Liebe, die sich in der Vervollkommnung der Leidenschaften zu erfüllen sucht. Dieser wird deshalb die Zukunft einer Liebe gegenübergestellt, die um die Unvollkommenheit der Liebe der Menschen weiß und sich im Glauben an Gott dessen vollkommener Liebe anvertraut. Minghella folgt darin Blaise Pascal. Dieser beweist in seiner Philosophie- und Wissenschaftskritik, u.a. gegen Aristoteles, Thomas von Aquin, Montaigne, Descartes, die Existenz Gottes mit der Endlichkeit des Menschen, um das Leben in der Liebe des Herzens – das ist zugleich der Glaube an Gott – und die Gleichheit der Menschen in dieser Liebe begründen zu können. Nietzsche dagegen streicht Gott. Er beschreibt das Leben, die Gefühle, den Menschen, gleich den poetisierten modernen Naturwissenschaften.
Marie-Anne Berr, geboren 1955, ist Kultur- und Medienwissenschaftlerin und lebt in Berlin.

Schlagworte zu diesem Titel
Theologie | Liebe | Gott | Pascal, Blaise | Nietzsche, Friedrich | Minghella, Anthony | Der englische Patient

 

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Erschienen 2006, Aufl. 1
ISBN 9783851657579
235 x 155 mm
296 Seiten
Preis 35,00 EUR
Status: verfügbar

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