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Jacques Le Rider
Arthur Schnitzler oder Die Wiener Belle Époque
Übersetzt von Christian Winterhalter

Reihe Passagen Literaturtheorie

In seiner Studie über Arthur Schnitzler arbeitet Le Rider die zentralen Elemente im literarischen Werk des meistgelesenen Autors der Wiener Moderne heraus und beleuchtet die kritische Perspektive, die dieser in Bezug auf die gesellschaftlichen Konflikte der damaligen Zeit einnahm.
Arthur Schnitzler (1862-1931) war einer der herausragenden Vertreter und kritischen Interpreten der Wiener Moderne. Schon in seiner Zeit als Arzt betätigte er sich als Schriftsteller und widmete sich später ganz dem Schreiben. Schnitzler hat den psychologischen Roman gleichsam revolutioniert, so dass sein ebenfalls in Wien wirkender Zeitgenosse und Freund Sigmund Freud ihm schrieb, er betrachte ihn als seinen Doppelgänger. Immer wieder haben seine Novellen Kinoverfilmungen angeregt (zuletzt Stanley Kubricks Eyes Wide Shut), und seine Theaterstücke werden auch heute noch auf allen europäischen Bühnen gespielt. Als Wiener Jude wurde Schnitzler, der die Lebensbedingungen der Juden zur damaligen Zeit mit großer Sensibilität thematisierte, häufig zur Zielscheibe antisemitischer Angriffe.
Jacques Le Rider ist Professor an der École pratique des Hautes Études in Paris.

Schlagworte zu diesem Titel
Schnitzler, Arthur | Literaturwissenschaft | Wiener Moderne | Belle Époque | Literatur | Psychologie

Weitere Titel von Jacques Le Rider, Christian Winterhalter

 

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Erschienen 2007, Aufl. 1
ISBN 9783851657678
235 x 155 mm
248 Seiten
Preis 28,80 EUR
Status: verfügbar

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