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Jean-François Lyotard
Die Mauer des Pazifik
Eine Erzählung
Herausgegeben von Peter Engelmann
Übersetzt von Heike Rutke, Clemens-Carl Härle

Reihe Edition Passagen

Originaltitel: Le mur du Pacifique
In seiner philosophischen Erzählung verbindet Lyotard kalifornische Impressionen mit Reflexionen über Rassismus, Antisemitismus und Kapitalismus.
Bei seinem Aufenthalt als Gastprofessor in Kalifornien findet Lyotard die Erzählung eines gewissen Vachez. Lyotard nützt diese Fiktion, um kritische Fragen an die westliche Zivilisation zu stellen. Die Erzählung von Vachez umkreist Axiome wie: die Haut der weißen Frauen ist der absolute Westen; das kapitalistische Amerika ist das römische Imperium; Rassismus ist Eifersucht gegen die Nomaden; europäische Gastprofessoren in Amerika sind wie griechische Sklaven in Rom: sie verhökern die Reste einer untergegangenen Kultur.
Die Situation der begehrten, zu Vermischung und Vergewaltigung einladenden weißen Haut heißt Kalifornien. Hier stößt die Expansion des kapitalistischen Abendlandes an die Grenze eines Ozeans, an die Mauer des Pazifik.
Jean-François Lyotard (1924-1998) lehrte Philosophie in Paris und den USA.

Schlagworte zu diesem Titel
Dekonstruktion | Philosophie | Kalifornien | Kapitalismus | Rassismus

Weitere Titel von Jean-François Lyotard, Peter Engelmann, Clemens-Carl Härle

 

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Erschienen 2006, Aufl. 2
ISBN 9783851657685
208 x 128 mm
72 Seiten
Preis 11,20 EUR
Status: verfügbar

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