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Benno Hübner
Die Nacht des Seins
Vierzig Jahre Denken, um nur noch schwarz zu sehen. Martin Heidegger
Die Seins-Philosophie Heideggers war wohl das einzige neue Gedankensystem im vergangenen Jahrhundert, welches das menschliche Dasein in einen allgemeinen Sinnzusammenhang stellte. Von der Voraussetzung ausgehend, dass die Geschichte und damit das Geschick der Menschheit das der zunehmenden Seinsvergessenheit ist, sah sich Heidegger von dem Sein in Anspruch genommen, es aus seiner Verborgenheit in die Lichtung des Daseins zu heben. Doch sein jahrzehntelanges Bemühen um das Sein ließ den Philosophen nur ständig um das Sein herumkreisen, ohne ihn dem Sein näher zu bringen. „Ich denke schon seit 40 Jahren darüber nach. Sie kommen an einen Punkt, wo Sie nur noch schwarz sehen“, bekannte Heidegger 1956 in einem Gespräch dem damaligen Doktoranden auf seine Zweifel, ob denn das Sein überhaupt sei und nicht vielmehr Nichts. Heidegger – Opfer eines sprachlich-metaphysischen Selbstbetrugs?
Benno Hübner wirkte in Kiew und Sevastopol im Bereich der Culturologia. Er war mit „Sinn in SINN-loser Zeit“ der letzte, 181. Eingang in der russischen universalen „Bibliothek des Philosophen“.

Schlagworte zu diesem Titel
Philosophie | Heidegger, Martin | Dasein

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Erschienen 2008, Aufl. 1
ISBN 9783851657890
208 x 128 mm
128 Seiten
Preis 15,30 EUR
Status: verfügbar

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