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Andrea Christoph-Gaugusch
Philosophie eines Ungeborenen
Philosophie eines Ungeborenen stellt eine radikale Rekonstruktion des Leiblichen vor und führt so zu einer Philosophie, die Sprache als primär verkörperte Sprache versteht. Eine Philosophie, die das Geistige nicht auf neuronale Prozesse reduziert, sondern als intersubjektives, verkörpertes Werden begreift.
Körper – Gehirne, Organe, Knochen und Drüsen, wir setzen sie als gegeben voraus. Hier scheint schon immer ein Subjekt vorhanden zu sein, ob es nun in eine bereits geformte Welt geworfen wird oder seine Welt laufend gestaltet. Diesen bereits geformten, bereits gewordenen Körpern wird das Ungeborene, das Ungeschaffene, das noch Ungemachte gegenübergestellt. So trifft das Dasein auf das Noch-nicht-Hiersein, trifft Voraussetzung auf Voraussetzungslosigkeit. Die Philosophie eines Ungeborenen lädt dazu ein, das subjektive Dasein zu rekonstruieren, wieder ungeboren, leer und nackt zu werden, die Menschwerdung bewusst zu verfolgen und sich seiner Voraussetzungen im Denken und Handeln bewusst zu werden.
Andrea Christoph-Gaugusch, geboren 1977 in Wien, ist Psychologin und lebt nahe bei Wien in Eichgraben.

Schlagworte zu diesem Titel
Leiblichkeit | Philosophie | Körper

 

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Erschienen 2008, Aufl. 1
ISBN 9783851658088
208 x 128 mm
104 Seiten
Preis 14,30 EUR
Status: verfügbar

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