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Jacques Derrida
Die Wahrheit in der Malerei
Herausgegeben von Peter Engelmann
Übersetzt von Michael Wetzel

Reihe Passagen Philosophie

Originaltitel: La vérité en peinture
Derridas Buch zur Malerei erschließt auch die Kunst für die Dekonstruktion. Ausgangspunkt ist das im Titel aufscheinende Zitat Cézannes: kein Urteil über die Malerei abgeben, sondern die Wahrheit in ihr, als Malerei, geben zu wollen. In diesem Sinne wendet sich Derrida gerade Fragen zu, die in klassischen ästhetischen Analysen als zweitrangig gelten. Vier Beispiele charakterisieren diesen Rahmen: zwei theoretische, die ästhetischen Ansätze Kants und Heideggers, und zwei praktische, die Arbeiten Adamis und Titus-Carmels. Der abschließende Polylog über van Goghs Schuh-Bilder geht von Heideggers und Schapiros unterschiedlicher Deutung der Schuhe aus, um noch einmal die immer wiederkehrende Frage aufzuwerfen: Wie lässt sich die Wahrheit der Wahrheit anders als in der Malerei wiederherstellen?
Jacques Derrida (1930-2004) lehrte Philosophie in Paris und den USA.

Schlagworte zu diesem Titel
Kunst | Kunstphilosophie | Dekonstruktion | Cézanne | van Gogh | Heidegger, Martin | Kant, Immanuel

Weitere Titel von Jacques Derrida, Peter Engelmann, Michael Wetzel

 

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Erschienen 2008, Aufl. 2
ISBN 9783851658095
235 x 155 mm
472 Seiten
Preis 50,00 EUR
Status: verfügbar

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