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Jean-François Lyotard
Grabmal des Intellektuellen
Herausgegeben von Peter Engelmann
Übersetzt von Clemens-Carl Härle

Reihe Passagen forum

Originaltitel: Tombeau de l'intellectuel
Lyotard versucht, Antworten auf die Fragen nach dem Status, der Rolle und der Funktion des Intellektuellen zu finden. Wie Michel Foucault geht auch Lyotard davon aus, dass sich der Intellektuelle heute nicht mehr mit universellen Subjekten identifizieren kann. Anders als viele kritische Intellektuelle in Deutschland betrachtet er den Zerfall der Idee der Universalität aber nicht als Katastrophe, sondern als eine Möglichkeit, sich von der Obsession der Totalität zu befreien und endlich zu einem neuen Selbstverständnis kritischer Intelligenz zu kommen. Zudem setzt sich Lyotard mit der „Lektion in Sachen Progressismus“ auseinander, die Habermas den französischen Philosophen glaubte erteilen zu müssen. Darin erweitert er seine Überlegungen zur Postmoderne um eine politische Dimension und stellt klar, dass der angebliche Neokonservatismus der französischen Philosophen eine Erfindung deutscher Theoretiker ist, die um ihr Kritikmonopol bangen.
Jean-François Lyotard (1924-1998) lehrte Philosophie in Paris und den USA.

Schlagworte zu diesem Titel
Postmoderne | Habermas, Jürgen | Dekonstruktion | Foucault, Michel

Weitere Titel von Jean-François Lyotard, Peter Engelmann, Clemens-Carl Härle

 

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Erschienen 2007, Aufl. 2
ISBN 9783851658187
208 x 122 mm
88 Seiten
Preis 14,30 EUR
Status: verfügbar

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