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Katharina Bahlmann
Können Kunstwerke ein Antlitz haben?
Hinter der Frage nach dem Antlitz von Kunst verbirgt sich das Vorhaben, die Berührung von ethischem und ästhetischem Diskurs zu erkunden. Ausgangspunkt der Überlegungen stellen Levinas’ Ethik des Antlitzes sowie Lyotards Ästhetik des Erhabenen dar.
Angesichts der Tatsache, dass jegliche Herleitung der Ethik aus höheren Prinzipien fraglich geworden ist, wendet sich Emmanuel Levinas in seiner Philosophie dem Aufkommen von Moral in der Welt zu. Indem er die Ethik an die sinnliche Begegnung mit dem Anderen bindet, öffnet er den ethischen Diskurs für die Frage der Wahrnehmung und folglich die Ästhetik im eigentlichen Sinne des Wortes. Levinas’ Ethik des Antlitzes bietet sich somit in ausgezeichneter Weise dem ästhetischen Diskurs an und lädt dazu ein, wie Jean-François Lyotard in seiner Ästhetik des Erhabenen, anders herum die Frage der Ethik auf ästhetischem Gebiet zu verhandeln. Eine gemeinsame Lektüre von Levinas’ Ethik und Lyotards Ästhetik legt nahe, dass die Kunst eine Begegnung mit dem Anderen verspricht. Ihre Konkretion erfahren die Ausführungen anhand der Gemälde des amerikanischen Expressionisten Barnett Newman.
Katharina Bahlmann, geboren 1981, studierte Philosophie und Kunstgeschichte in Mainz und Bologna.

Schlagworte zu diesem Titel
Kunst | Levinas | Ethik | Lyotard, Jean-François | Moral

 

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Erschienen 2008, Aufl. 1
ISBN 9783851658309
235 x 155 mm
160 Seiten
Preis 20,50 EUR
Status: verfügbar

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