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Benno Hübner
Martin Heidegger - ein Seyns-Verrückter
Schweigen, Widerstand, Ablehnung, „Boykott“ waren die überwiegenden Reaktionen auf Versuche, eine Kurzfassung der Nacht des Seins zur Diskussion zu stellen, ehe sie als Buch erschienen ist. Diese Reaktionen haben den Autor „genötigt“, wie Heidegger sagen würde, der Sache des Seins/Seyns noch einmal nach- und mehr auf den Grund zu gehen.
Wie kam Heidegger zu dem Seyn, warum war oder wurde ihm das Sein des Seyns – mit wenigen Ausnahmen – nicht frag-würdig, sondern nur der „Sinn des Seyns“ (Beiträge zur Philosophie), eine Frage, die das Sein des Seyns voraussetzt, soll sie überhaupt sinnvoll sein? Welche anthropologisch-persönlichen Voraussetzungen und geistesgeschichtlich-situationellen Umstände mussten gegeben sein, damit Heidegger sich aus der tiefen Langeweile (Die Grundbegriffe der Metaphysik) heraus jenen „Ruck“ gab, um ins Seyn zu „springen“ und fortan, ver-rückt durch das Seyn, das „Seiende im Ganzen“ „kehrig“, und das heißt verkehrt, von dem Seyn her zu denken? Die „Sorgfalt des Denkens ..., ob und wie das Sein ist“ (Heidegger) hat die These erneut bestätigt: Das Sein/Seyn ist nicht, genauso wenig wie „der letzte Gott“, „der ganz Andere gegen die Gewesenen, zumal gegen den christlichen“. Wenn aber das Seyn nicht ist, hat Heidegger sein Da-sein metaphysisch auf Nichts gebaut – nur um dem Nichts der existenziellen Langeweile zu entrinnen.
Benno Hübner wirkte in Kiew und Sevastopol im Bereich der Culturologia. Er war mit „Sinn in SINN-loser Zeit“ der letzte, 181. Eingang in der russischen universalen „Bibliothek des Philosophen“.

Schlagworte zu diesem Titel
Heidegger, Martin | Metaphysik | Sein

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Erschienen 2008, Aufl. 1
ISBN 9783851658347
235 x 155 mm
152 Seiten
Preis 17,40 EUR
Status: verfügbar

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