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Zonen
Fünf Essays zur Kritik des Lagers
Herausgegeben von Michaela Schweighart

Reihe Passagen Philosophie

Was kennzeichnet einen Ort, der außerhalb der normalen Ordnung bleibt und außerhalb des normalen Rechts stehend sein eigenes Recht erlässt?
Was ist ein Lager/ein Camp? Worauf gründet das Lager der Moderne? Ist das Lager ein Modell einer jeden möglichen Politik? Was kennzeichnet einen Ort, der weder Welt noch Staat, weder Familie noch Stamm, weder Kollegenschaft noch Sorgebeziehung einschließt? Was soll an einem ebenso temporären wie experimentellen Ort erfasst, ausgestellt und verborgen werden?
Mit Gegenwartsbezug nimmt dieses Buch – im Dialog unter anderem mit Giorgio Agambens These von der Reduzierbarkeit des Menschen auf das „nackte Leben“ – in den Essays jeweils für sich selbst lesbar, doch einander antwortend die Bedeutungsdimension des Lagerphänomens in Zusammenhängen auf wie: die Stätte des Lagers als Konsequenz und Regulativ rechtsstaatlicher Ordnung, das heißt den Erhalt des Ausnahmezustandes durch Migration, Asyl und Exil; polizei-staatlicher Terror und Belagerungszonen; Doppelstrukturen des Rechts; Lager als soziales Dispositiv; Organisation der Fremdheit; Zonen als entortende Verortung; der Status/die Verwaltung des Subjekts; Mechanismen der Selbst- und Fremdeinschließung sowie De-Identifikationen und Fetischismen in campy performances.

Schlagworte zu diesem Titel
Ort | Agamben, Giorgio | Migration | Exil

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Erschienen 2009, Aufl. 1
ISBN 9783851658439
235 x 155 mm
102 Seiten
Preis 12,20 EUR
Status: verfügbar

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