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Antoine Derride SJ
Messiah
Eine Dekonstruktion christlicher Theologie
Die christliche Theologie erwartete die Wiederkunft des "Messias", Jesu Christi, zum "Jüngsten Gericht", zusammen mit dem Kommen des "Reichs Gottes". Er kam, doch anders als erwartet.
Er ist wieder da als ein Leser, durchaus nicht ausschließlich von "Heiliger Schrift", und als ein bekennender Fan von Madonna. Er teilt Tisch und Bett mit Lourdes. Sie singen zusammen im selben Kirchenchor und beide lieben sie Filme. Er outet sich als ein Performance-Künstler und heimlicher Verehrer von Marina Abramovic. Ein eloquenter Ironiker! Das "Reich Gottes" bringt er nicht, doch ein wenig mehr Gerechtigkeit. Wie? – Indem er einen Skandal als solchen benennt: Nachdem das christliche Abendland nämlich die Shoah schon nicht hatte verhindern können, versagte die christliche Theologie in der Folge des Holocaust dann endlich ganz, indem sie sich unfähig zeigte, die theoretischen Konsequenzen zu ziehen und sich selbst grundsätzlich in Frage zu stellen. Er nun, tut eben dies. Und außerdem bekennt er: er habe sich in seinem Leben damals, vor rund zweitausend Jahren, geirrt.
Christoph Zehntner, geboren 1953, lebt in Bern.

Schlagworte zu diesem Titel
Literatur | Dekonstruktion | Theologie | Christentum

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Erschienen 2008, Aufl. 1
ISBN 9783851658705
208 x 128 mm
144 Seiten
Preis 17,40 EUR
Status: verfügbar

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