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Gerhard Burda
Seelenpolitik
Über die Seele und andere Selbst-Differenzen
Gerhard Burda fragt, was unter Seelenpolitik verstanden werden könnte, und analysiert Selbst-Differenzen und Abwehrmechanismen in Politik, Religion und Medien.
Was haben die Mythomotorik Österreichs, der Dialog mit dem Islam, das Ringen um ein geeintes Europa, kaukasische Teppiche und der globale Kampf Video gegen Video gemeinsam? Eine unbewusste Selbst-Differenz, wie Gerhard Burda in seinen Analysen aufzeigt, um auf jene kollektiven, hier erstmals beschriebenen Abwehrmechanismen aufmerksam zu machen, die in liminalen Phasen neuer Identitätsbildung das Tagesgeschehen bestimmen. Politik und Psyche, so wird aus dieser Konvergenz der Differenzen gefolgert, verweisen aufeinander als gleichermaßen generierte wie generative Medien. Als Seelenpolitik ließe sich eine Politik der Konvergenz bezeichnen, die sich dieser Intermedialität verpflichtet, um Verantwortung für ihre Selbst-Differenz übernehmen zu können.
Gerhard Burda ist Philosoph, Psychotherapiewissenschaftler und Lehranalytiker in Wien.

Schlagworte zu diesem Titel
Politik | Medien | Religion | Differenz | Identitätskonstruktion

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Erschienen 2009, Aufl. 1
ISBN 9783851658774
208 x 128 mm
140 Seiten
Preis 16,30 EUR
Status: verfügbar

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