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Fotini Ladaki
Weiß - die Nacht
Wer hat Angst vorm Judenfisch?
Das Theaterstück versteht sich als eine Apologie über das unfassbare Geschehen von „Auschwitz“, dem sich die Autorin mittels des psychoanalytischen Diskurses annähert.

Alptraumhaft inszeniert es einen Gerechtigkeitsakt, der so nie stattgefunden hat und auch niemals stattfinden kann. Das Phantasma wirkt wie ein Traum, der mit grotesker Radikalität und taumelnder Naivität seinen Platz in der Erinnerungskultur sucht. Es gibt einen Ort, der gleichzeitig von den Nachgeborenen der Opfer wie auch der Täter aufgesucht wird. Dieser Ort hat sich der Sprache gewidmet, um die Schatten der Vergangenheit zu erfassen, die in die Gegenwart eingreifen und die Zukunft verformen. Manche pflegen ihn als skandalös und ketzerisch zu bezeichnen. Andere dichten ihm mystische Kräfte zu. Und wieder Andere halten ihn irrtümlich für ein verstaubtes Relikt der Vergangenheit. Es handelt sich um die analytische Couch. Hier nimmt das Theaterstück seinen Ausgang.
Fotini Ladaki, geboren 1952 in Griechenland, ist Psychoanalytikerin und freie Autorin.

Schlagworte zu diesem Titel
Auschwitz | Vergangenheitsbewältigung | Judenvernichtung

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Erschienen 2010, Aufl. 1
ISBN 9783851659283
208 x 128 mm
88 Seiten
Preis 11,30 EUR
Status: verfügbar

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