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Jean-François Lyotard
Streifzüge
Gesetz, Form, Ereignis
Herausgegeben von Peter Engelmann
Übersetzt von Hans-Walter Schmidt-Hannisa

Reihe Passagen forum

Im Mai 1986 hielt Jean-François Lyotard in Irvine drei Vorträge. Zusammen bilden sie die erste „intellektuelle Autobiographie“ des Pariser Philosophen, der mit seinem Postmoderne-Begriff die Debatten der achtziger Jahre beherrschte.

Streifzüge, Lyotards persönlichstes Buch, ist ein Bericht über Motive und Hintergründe seiner Arbeit, aber auch eine kritische Analyse seiner komplexen und oft widersprüchlichen intellektuellen Entwicklung. Der Untertitel „Gesetz, Form, Ereignis“ benennt die drei Hauptinteressensgebiete, um die sein Denken kreist: Ethik/Politik, Ästhetik und Geschichte. Lyotards Analyse zeigt die Schwierigkeiten, mit denen ein kritisches Denken konfrontiert ist, welches das Ereignis nicht einem theoretischen Dogmatismus opfern will. Ziel seiner Arbeit ist eine Theorie, die offen ist für Nuancen, für Heterogenität und existierende Widersprüchlichkeit.
Jean-François Lyotard (1924-1998) lehrte Philosophie in Paris und den USA.

Schlagworte zu diesem Titel
Gesetz | Ethik | Politik | Ästhetik | Geschichte

Weitere Titel von Jean-François Lyotard, Peter Engelmann, Hans-Walter Schmidt-Hannisa

 

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Erschienen 2010, Aufl. 2.
ISBN 9783851659412
208 x 122 mm
184 Seiten
Preis 24,60 EUR
Status: verfügbar

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