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Jacques Rancière
Chronik der Konsensgesellschaft
Herausgegeben von Peter Engelmann
Übersetzt von Richard Steurer

Reihe Passagen forum

Originaltitel: Chroniques des temps consensuels
Der Konsens bedeutet nicht die Befriedung der Gemüter und der Körper. Neuer Rassismus und „ethnische Säuberungen“, humanitäre Kriege und Krieg gegen den Terror sind zentrale Bestandteile des Konsenses. In diesem Buch nehmen Kinofilme, die vom totalen Krieg und vom radikalen Bösen handeln, ebenso einen prominenten Platz ein wie die intellektuellen Polemiken über die Interpretation des nationalsozialistischen Genozids. Der Konsens ist nicht der Friede. Er ist eine Karte von Kriegsoperationen, eine Topographie des Sichtbaren, des Denkbaren und des Möglichen, in der Krieg und Frieden angesiedelt sind.
Der Konsens will beweisen, dass es nur eine einzige Wirk­lichkeit gibt, der wir zustimmen (consentir) müssen. Diesem Unterfangen stellt sich die Politik entgegen. Diese Chronik möchte dazu beitragen, jenen Raum zu öffnen, der Politik denkbar macht.
Jacques Rancière, geboren 1940, ist emeritierter Professor für Philosophie und Kunsttheoretiker in Paris

Schlagworte zu diesem Titel
Politische Philosophie, Konsens, Politik

Weitere Titel von Jacques Rancière, Peter Engelmann, Richard Steurer

Rezensionen
Triedere, Lukas Egger (11. Februar 2013)
kritisch-lesen.de, Adi Quarti (April 2012)
Portal für Politikwissenschaft, Ellen Thümmler (12.1.2012)

 

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Erschienen 2011, Aufl. 1
ISBN 9783851659771
235 x 140 mm
224 Seiten
Preis 29,80 EUR
Status: verfügbar

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