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Ralph Findeisen
Post Desaster
Ausgangspunkt für diesen kultur-philosophischen Essay bildet eine Reise ins Wallis. Dass nach dem Exzess des Negativen und jenseits aller Simulationsstrategien die Welt da „draußen“ noch da ist, wird als Schockerlebnis etabliert.

Würde die epochale Post-Befindlichkeit nicht grundsätzlich die Dreidimensionalität der Schweizer Berge verneinen müssen? Und wenn sie diese nicht verneinte, sondern bejahte, stellte sich dann nicht die Frage, wie unter diesen Umständen noch ein Bild zu genießen ist? Wie den Herrschaftsanspruch der Malerei aufrecht erhalten, wenn er nicht der Übermacht des Anderen geopfert werden soll? Ob Balthus oder David Claerbout, ob das Bild vom alten Beirut oder einer Hochzeit – noch immer scheint der Begriff des Realen die Bemessungsgrundlage für Wahrnehmung zu sein. Doch wie groß ist das darin enthaltene Täuschungspotenzial?
Ralph Findeisen, geboren 1967, studierte Philosophie, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft und lebt als freier Autor in Berlin und Potsdam.

Schlagworte zu diesem Titel
Malerei | Schweiz

Rezensionen
Der Tagesspiegel, Gregor Dotzauer (19. September 2011)
Märkische Allgemeine, Christian Meyer (8. Februar 2012)

 

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Erschienen 2011, Aufl. 1
ISBN 9783851659887
235 x 155 mm
144 Seiten
Preis 18,40 EUR
Status: verfügbar

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