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Ursula Pia Jauch
Immanuel Kant zur Geschlechterdifferenz
Aufklärerische Vorurteilskritik und bürgerliche Geschlechtsvormundschaft
Abseits der eingefahrenen Kant-Lektüren ihrer männlichen Kollegen geht die Autorin, eine erfrischend undogmatische Feministin der neuen Generation, Kants verstreuten Reflexionen zur Geschlechterdifferenz nach. Dabei kann sie überzeugend zeigen, dass Kant mehr war als der „galante Magister“ oder, wie der alte Feminismus will, ein patriarchalischer Frauenverächter. Kant, der Autor der großen Kritiken, die zur Grundlage der modernen Aufklärung wurden, entlarvte auch mit überraschend scharfem Blick den Warencharakter der weiblichen Sexualität. Philosophiehistorisch gut abgesichert zeigt uns die Autorin einen ganz neuen Kant: einen Feministen „avant la lettre“, einen bisher unbemerkten Versuch zu einer „Grundlegung zur Ethik der intersexuellen Egalität“. Spannend ist auch die hier erstmals in dieser Genauigkeit beschriebene Freundschaft zwischen den beiden Königsbergern Immanuel Kant und Theodor Gottlieb von Hippel, Autor des berühmten Pamphlets „Über die bürgerliche Verbesserung der Weiber“. War Kant etwa ein Mitarbeiter oder gar Co-Autor dieser ersten öffentlichen Forderung nach bürgerlichen Rechten für Frauen?
Ursula Pia Jauch, 1959 geboren, lehrt Philosophie an der Universität Zürich.

Keywords for this title
Feminismus | Hippel, Theodor Gottlieb von | Kant, Immanuel | Geschlechterbeziehung

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ISBN 9783900767099
235 x 155 mm
244 pages
Price 21.60 EUR
status: unavailable

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