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Jean-François Lyotard
Heidegger und "die Juden"
Übersetzt von Clemens-Carl Härle

Reihe Edition Passagen

Auschwitz ist für Jean-François Lyotard Symbol des Versagens der Aufklärung und Aufforderung zu einem radikal neuen Denken, das er postmodern nennt. Über das Schicksal des jüdischen Volkes hat Lyotard schon mehrere Texte veröffentlicht, über Heidegger, mit dem er sich seit den fünfziger Jahren beschäftigt, noch keinen.
In seinem neuen Buch führt der Pariser Philosoph nun beide Themen zusammen die ihn seit langem beschäftigen.
Die Diskussion um Heideggers Engagement führt er weiter zu der für ihn wesentlichen Frage: Was bedeutet Heideggers Schweigen zum millionenfachen Mord an Juden?
Heideggers Denken will das Vergessene erinnern, das Vergessene der Philosophie, der Politik, des Seins. Wie konnte sich Heidegger dann aktiv der nationalsozialistischen Politik anschließen? Wie konnte er bis zuletzt die Vernichtung jener ignorieren, die uns unabweislich mahnen, nicht zu vergessen?
Lyotard versucht eine philosophisch Antwort auf diese Fragen.
Jean-François Lyotard (1924-1998) lehrte Philosophie in Paris und den USA.

Schlagworte zu diesem Titel
Postmoderne | Nationalsozialismus | Auschwitz | Heidegger, Martin | Juden /Philosophie

Weitere Titel von Jean-François Lyotard, Clemens-Carl Härle

 

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Erschienen 1988, Aufl. 1
ISBN 9783900767112
128 x 208 mm
116 Seiten
Preis 16,40 EUR
Status: verfügbar

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