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Heide Heinz, Melanie Heinz
Echo
Herausgegeben von Friedrich Kittler, Rudolf Heinz

Reihe Passagen Philosophie

Ist die Verheißung, „dass die Buchstaben . . . Zeichen der Laute und die Laute Zeichen für Widerfahrnisse einer Seele sind“ (F. Kittler) noch zu retten oder „postmodern“ verloren zu geben? Und mit ihr die Weltliteratur des Romans als unerschöpfliche Selbstaffektion und -(aus)bildung: alle Romanliteratur, die akzelleriert altert und sich verwesentlicht – Indifferenz von Die Wahlverwandtschaften und Courths-Mahler? Schlechte Aussichten für die also vergangene Zukunft des Romans. Bevor aber diese haltlose Schrift sich, medial in Bild und Ton diskriminierend, an Kunst vorbei zu erhalten sucht, mag es noch einmal die Reklamation der alten Schrift-Verheißung auf der Grundlage des Niedergangs der Schrift geben dürfen: Serie des pars-pro-toto, wie sich verlierende Hörteile eines nur noch selbstbezüglichen Echos, dennoch festgehalten und geglättet/glatt. Echo: der aufgezeigte Romanabschied als Readers-Digest-Romaneschatologie. Mit Begleittexten von Rudolf Heinz und Friedrich Kittler.
Heide Heinz ist wissenschaftliche Schriftstellerin und bildende Künstlerin, unter anderem mit dem Arbeitsschwerpunkt Feminismus-Kritik.
Melanie Heinz ist Opern- und Konzertsängerin und Aktionskünstlerin.

Schlagworte zu diesem Titel
Roman | Philosophie | Gegenwartsliteratur

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Erschienen 1990, Aufl. 1
ISBN 9783900767594
208 x 128 mm
184 Seiten
Preis 24,70 EUR
Status: verfügbar

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