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Gianni Vattimo
Die transparente Gesellschaft
Übersetzt von Carolin Klein, Alma Vallazza

Reihe Edition Passagen

Originaltitel: La società trasparente
Beim Entstehen der postmodernen Gesellschaft spielen die Massenmedien eine entscheidende Rolle. Die steigende Zahl von Kommunikationsmitteln lässt jedoch die Gesellschaft nicht „transparenter“, selbstbewusster oder aufgeklärter erscheinen: aufgrund der Möglichkeit, Ereignisse mittels der Massenmedien „live“ wiederzugeben, vervielfältigt sich vielmehr die Komplexität der Wirklichkeit statt sich zu verringern.
Vattimo vertritt nun die These, dass gerade in diesem relativen „Chaos“ unsere Hoffnungen auf Emanzipation liegen könnten. Das Fehlen von Transparenz ist kein Phänomen, das es zu bekämpfen gilt, sondern im Gegenteil das Symptom einer Veränderung, die alle Daseinsbereiche bzw. Lebensformen betrifft und zur Befreiung der Minderheiten sowie zur Erschaffung eines neuen „Bewusstseins“ führt. Für Vattimo handelt es sich hierbei um eine prekäre alltägliche Erfahrung, die den Charakter der Oszillation, der Unheimlichkeit und des Spiels annimmt.
Gianni Vattimo, geboren 1936, ist emeritierter Professor für Ästhetik und Theoretische Philosophie an der Universität Turin.

Schlagworte zu diesem Titel
postmoderne Gesellschaft | Massenmedien | Transparenz

Weitere Titel von Gianni Vattimo, Alma Vallazza

Rezensionen
MO Magazin für Menschenrechte, (Nr.26 / März 2012)

 

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ISBN 9783900767945
208 x 128 mm
112 Seiten
Preis 13,40 EUR
Status: nicht verfügbar

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