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Astrid Meyer-Schubert
Mutterschoßsehnsucht und Geburtsverweigerung
Zu Schellings früher Philosophie und dem frühromantischen Salondenken
Das vorliegende Buch zeigt auf, dass der Ursprung philosophischen Denkens im weiblichen Leib, dem der Mutter zu lokalisieren ist, somit Erkenntnismöglichkeit unter fetalen Bedingungen steht und vom Verhältnis des Fetus zum ihn umgebenden mütterlichen Raum abhängt.
In einer männlich eingerichteten und dominierten Welt entwickelt sich der Fetus im mütterlichen Leibraum als eine durch Geisthörigkeit geprägte Leib-in-Leib-Bewegung, die sich in postnataler „Geist“-produktion reproduziert. Damit erscheint neben der Konstruktion des Materiebegriffs, als einem Produkt metaphorisch verstandener nichtvollendeter Geburt, eine Naturauffassung, die einen fetale Stagnation verursachenden Mutter-Fetus-Konflikt widerspiegelt.
Es lässt sich zeigen, dass die anfängliche Transzendentalphilosophie Schellings androgyne und mystische Tendenzen aufweist, welche ebenso als schoßfixiert und geburtsverweigernd charakterisiert werden müssen.
Astrid Meyer-Schubert, 1956 geboren, arbeitete mehrere Jahre als Lehrbeauftragte an der FU in Berlin und lebt jetzt in Wien.

Schlagworte zu diesem Titel
Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph von | Mutterleib | Mutter-Fetus-Konflikt | Philosophie

 

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Erschienen 1992, Aufl. 1
ISBN 9783900767983
235 x 155 mm
224 Seiten
Preis 29,80 EUR
Status: verfügbar

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