Zwanzig Millionen suchen Arbeit

Bericht der Kreisky-Kommission. Ein Programm für Vollbeschäftigung in den 90er Jahren

Millionen Menschen im demokratischen Europa suchen Arbeit – das ist für Bruno Kreisky ein unerträglicher Zustand, an den wir uns nicht gewöhnen dürfen. Kreisky, österreichischer Bundeskanzler von 1970 bis 1983 und international hochgeachteter Politiker, wurde aktiv und gründete die unabhängige Kommission für Beschäftigungsfragen in Europa. International bekannte Wissenschaftler und Spitzenpolitiker verschiedener Parteien, Unternehmer und Gewerkschafter setzten sich unter Kreiskys Leitung zusammen, um die Ursachen für die Arbeitslosigkeit zu analysieren und Schritte zu ihrem Abbau auszuarbeiten.
Der vorliegende Bericht der internationalen Kreisky-Kommission, von Journalisten in eine leicht lesbare Form gebracht, präsentiert die Resultate der mehr als zweijährigen Arbeit dieser Kommission. Nach den international sehr beachteten Berichten der Brandt-Kommission und der Brundlandt-Kommission ein dritter Bericht zu einem der brennendsten Probleme unserer Zeit.

Details
Einband Paperback
Umfang 208 Seiten
Format 20,8 x 12,8
ISBN 978-3-900767-17-4
Ersch.Datum Januar 1989
15,40 
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