Thomas Rösch

Kunst und Dekonstruktion. Serielle Ästhetik in den Texten von Jacques Derrida

Die „serielle Ästhetik“ in Derridas Texten zeigt, dass im Gegensatz zu den Postulaten ästhetischer Theorien seit Kant die Künste nicht einem Bereich eines desinteressierten Wissens zugeordnet werden können, der von den normativen und ethischen Postulaten des wissenschaftlichen Diskurses losgelöst ist.

Details
Einband Paperback
Umfang 624 Seiten
Format 15,5 x 23,5
ISBN 978-3-85165-842-2
Ersch.Datum August 2008
70,90 
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